St. Georg auf dem Auerberg

 

Dieses sakrale Kleinod liegt malerisch und beherrschend auf der  1.055 Meter hohen Kuppe des Auerberges, an der Bezirksgrenze zwischen Oberbayern und Schwaben. Von hier aus eröffnet sich die Aussicht auf rund 300 Dörfer und Ansiedlungen.

Wahrscheinlich hat im Mittelalter hier bereits eine Kirche aus Holz gestanden.

Aus der romanischen Zeit stammt der mächtige Sattelturm. Im Jahre 1497 dürfte der gotische Altarraum vollendet worden sein.

In der Barockzeit scheint die Auerbergkirche dann umfassend umgestaltet worden zu sein.

In der Barock- und Rokokozeit entwickelte sich die Auerbergkirche zu einer beliebten Wallfahrtsstätte. Dies ist die St. Georgskirche auf dem Auerberg auch heute noch.

Insgesamt muss die Georgskirche wegen ihrer kunsthistorischen bedeutenden Ausstattung als besonders interessant und wertvoll bezeichnet werden.

Von Anfang Mai bis zum Frühjahr 2019 wurde die Auerbergkirche aufwendig renoviert und restauriert. Viele kaputte Balken mussten ausgetauscht und die Konstruktion der beliebten Plattform auf dem Dach erneuert werden.

(Teile aus der Bernbeurer Chronik entnommen/Verfasser Heinz Engl)